Oktober 4

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Absetzkabine für den Pickup, Fortsetzung Teil 3

Von Mike

Oktober 4, 2021


Nachdem die Außenhülle nun geschlossen ist, geht es an die Innenausstattung der Absetzkabine. Für ein gutes Raumklima wähle ich an den Wänden leichtes Sperrholz aus Pappel in 5 mm Stärke das Grau lasiert wird und an der Decke – wegen der schönen Maserung – Seekiefersperrholz, in Weiß lasiert. Strukturiert durch verwitterte Dachlatten an den Dehnfugen.

Das Froli-System im Einsatz unser Absetzkabine.
Super großzügige, bequeme Schlafstätte im Alkoven.

Ganz wichtig ist eine super großzügige, bequeme Schlafstätte im Alkoven. Das Froli-System* hat mich überzeugt durch Flexibilität und vor allem sehr geringem Gewicht mit 2,2 Kg pro Quadratmeter. Darauf liegen 2 Matratzen im Format von 200 x 80 cm. Rechts und links verbleibt so noch etwas Stauraum unter länglichen Klappen für diverse Utensilien.

Der Tisch unseres Campers kann natürlich auch eingeklappt werden.

Die Körper für das Mobiliar baue ich aus 10 mm Pappel Sperrholz. Die Fronten möchte ich pflegeleicht haben. Daher lasse ich das leichte Albasia Sperrholz beidseitig mit Schichtstoff vom Schreiner kaschieren. Die Konturen lege ich am Rechner an und lasse diese dann ausfräsen. Die Schnittkanten werden anschließend hellbraun lasiert. Zwei offene Fächer mit schwarzen Spanngummis und vier verschließbare Fächer unter der Decke längs der Kabine bieten jede Menge Stauraum.

In der Ecke gegenüber der Eingangstüre unserer Absetzkabine bleibt Platz für einen raumhohen Schrank.

In der Ecke gegenüber der Eingangstüre unserer Absetzkabine bleibt Platz für einen raumhohen Schrank, der unten die mobile Toilette beherbergt. Darüber ist der Absorberkühlschrank mit entsprechender Be- und Entlüftung integriert. Ganz oben kann Kleidung in der Garderobe untergebracht werden. Ergänzt wird die Möblierung durch zwei gegenüber liegende Küchenelemente mit Schubladen, Fächern und einer Spüle. Die Wassertanks hierfür finden Platz auf der Ladefläche zwischen Kabine und Fahrerhaus. Ein kleiner Tisch kann hochgeklappt werden, sodaß man sich in den Sitznischen gegenübersitzt. Unter dem Tisch befindet sich ein mobiles Podest mit Stauraum für Schuhe und andere sperrige Gegenstände. Von oben zugänglich. Die Arbeitsflächen, der Tisch und auch der Bodenbelag sind aus Bambusholz gefertigt.

Diverse Steckdosen und Beleuchtungselemente komplettieren die Ausstattung im Innern. Kochen kann man mittels mobilen Einheiten mit Gas und/ oder Induktion.

Hier geht es zu Teil 1 der Serie …

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